Dienstag, 5. April 2011
Tag 6 & 7
schwarzfahrerin, 20:22h
Am Samstg war es nicht sonderlich warm und recht windig, was wirklich schade war, weil wir an den Strand gefahren sind.
Erst an eine Steilküste, an der uns der Wind tierisch um die Ohren pfiff und durch jede noch so kleine Ritze in der Kleidung kam.
Trotzdem war es sehr schön und es gab sogar einen kleinen "Strand", der aber erst kurz vorm Wasser aus Sand bestand und vorher von großen Steinen bedeckt war.
Während die anderen sich die Schuhe auszogen und sich die nackten Füße vom Wasser lecken liessen, balancierte ich über die Steine, auf der Suche nach Muscheln und kleinen hübschen Steinchen, die ich mit heim nehmen kann.
Wir blieben nicht lange, sondern fuhren weiter in einen kleinen Ort mit Sandstrand, in dem wir Mittagspause machten.
Während wir Mädchen den Ort erkundeten und ich mit Natalie in einem kleinen Café Crêpe aß und Cola trank, ging Moritz im eiskalten Wasser schwimmen.
Als nächstes fuhren wir zu den Hinkelsteinfeldern, durch die man leider nicht durchlaufen kann, da sie eingezäunt sind.
So mussten wir auf einen Aussichtsturm und von dort aus Fotos machen. Weil man an den Felder nicht viel machen konnte, blieben wir nur ein paar Minuten und fuhren dann wieder heim.
Am Abend war ich mit Vera und Miriam erst in der Ze Bar, aber weil nicht viel los war, sind wir weitergezogen und haben uns im Le Bob Pub niedergelassen.
Dort wurden wir am Eingang nach unseren Ausweisen gefragt. Miriam hat dem Türsteher dann klar gemacht, dass wir unsere Ausweise im Hotel haben und er hat ein Auge zu gedrückt und wir durfte rein.
Sobald wir uns gesetzt hatten, wurden wir von einer Horde Franzosen umlagert, die (natürlich) kaum Englisch sprachen. Mithilfe von Miriams bisschen Französisch und den paar Brocken Englisch, die sie sprachen, gelang es uns miteinander zu sprechen.
Miriam wurde dann von einem (sehr, sehr betrunkenen) Franzosen die Liebe gestanden. Als ich dann aber losging, um mir an der Bar ein Lied zu wünschen, kam der Franzose mir hinterher und sagte mir, dass ich sehr, sehr hübsch sei.
Als ich dann mit Vera draußen war, um eine zu rauchen, wurde Vera angeflirtet und ihr wurde eine Rose geschenkt.
Wir gingen an dem Abend schon recht früh wieder heim, weil der Trubel zuviel wurde.
Am Sonntag haben wir den Tag wieder am Meer verbracht.
Wir waren an einem wunderschönen Strand, der, je weiter man ging, von weißem Sandstrand über steiniger Küste zu einer Felsküste wurde.
Das Wetter war wunderbar und ich habe am Strand in der Sonne gesessen und gelesen.
Danach bin ich mit Fabian und Kirsten bis zur Felsküste gegangen und wir sind über die Felsen und Steine zurück zum Bus gelaufen, haben tolle Fotos gemacht und sind fast von der Flut überrascht worden.
Ich habe eine tolle, große Muschel gefunden (wie die Shell-Muschel, ich weiß nicht, wie sie heißen), die ist sogar noch heile!
Dann sind wir an einen anderen Strand mit einem hübschen Yacht/Boothafen gefahren, das Wasser war wunderschön, man hatte einen tollen Blick und es war wunderbar warm.
Später berichte ich von meinen ersten beiden Tagen in der Schule, gleich geht es nämlich Crêpe essen. *-*
Bis dahin: Salut!
Erst an eine Steilküste, an der uns der Wind tierisch um die Ohren pfiff und durch jede noch so kleine Ritze in der Kleidung kam.
Trotzdem war es sehr schön und es gab sogar einen kleinen "Strand", der aber erst kurz vorm Wasser aus Sand bestand und vorher von großen Steinen bedeckt war.
Während die anderen sich die Schuhe auszogen und sich die nackten Füße vom Wasser lecken liessen, balancierte ich über die Steine, auf der Suche nach Muscheln und kleinen hübschen Steinchen, die ich mit heim nehmen kann.
Wir blieben nicht lange, sondern fuhren weiter in einen kleinen Ort mit Sandstrand, in dem wir Mittagspause machten.
Während wir Mädchen den Ort erkundeten und ich mit Natalie in einem kleinen Café Crêpe aß und Cola trank, ging Moritz im eiskalten Wasser schwimmen.
Als nächstes fuhren wir zu den Hinkelsteinfeldern, durch die man leider nicht durchlaufen kann, da sie eingezäunt sind.
So mussten wir auf einen Aussichtsturm und von dort aus Fotos machen. Weil man an den Felder nicht viel machen konnte, blieben wir nur ein paar Minuten und fuhren dann wieder heim.
Am Abend war ich mit Vera und Miriam erst in der Ze Bar, aber weil nicht viel los war, sind wir weitergezogen und haben uns im Le Bob Pub niedergelassen.
Dort wurden wir am Eingang nach unseren Ausweisen gefragt. Miriam hat dem Türsteher dann klar gemacht, dass wir unsere Ausweise im Hotel haben und er hat ein Auge zu gedrückt und wir durfte rein.
Sobald wir uns gesetzt hatten, wurden wir von einer Horde Franzosen umlagert, die (natürlich) kaum Englisch sprachen. Mithilfe von Miriams bisschen Französisch und den paar Brocken Englisch, die sie sprachen, gelang es uns miteinander zu sprechen.
Miriam wurde dann von einem (sehr, sehr betrunkenen) Franzosen die Liebe gestanden. Als ich dann aber losging, um mir an der Bar ein Lied zu wünschen, kam der Franzose mir hinterher und sagte mir, dass ich sehr, sehr hübsch sei.
Als ich dann mit Vera draußen war, um eine zu rauchen, wurde Vera angeflirtet und ihr wurde eine Rose geschenkt.
Wir gingen an dem Abend schon recht früh wieder heim, weil der Trubel zuviel wurde.
Am Sonntag haben wir den Tag wieder am Meer verbracht.
Wir waren an einem wunderschönen Strand, der, je weiter man ging, von weißem Sandstrand über steiniger Küste zu einer Felsküste wurde.
Das Wetter war wunderbar und ich habe am Strand in der Sonne gesessen und gelesen.
Danach bin ich mit Fabian und Kirsten bis zur Felsküste gegangen und wir sind über die Felsen und Steine zurück zum Bus gelaufen, haben tolle Fotos gemacht und sind fast von der Flut überrascht worden.
Ich habe eine tolle, große Muschel gefunden (wie die Shell-Muschel, ich weiß nicht, wie sie heißen), die ist sogar noch heile!
Dann sind wir an einen anderen Strand mit einem hübschen Yacht/Boothafen gefahren, das Wasser war wunderschön, man hatte einen tollen Blick und es war wunderbar warm.
Später berichte ich von meinen ersten beiden Tagen in der Schule, gleich geht es nämlich Crêpe essen. *-*
Bis dahin: Salut!
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Tag 5
schwarzfahrerin, 19:56h
Erstmal:
Entschuldigung, dass ich solange nichts von mir habe hören lassen. D: Das Internet war kaputt und dann war ich demotiviert. Deshalb jetzt erst die letzten Tage:
Am Abend war ich mit Moritz, Fabian, Vera, Seyma, Natalie und Schnee in der Ze Bar. Das ist eine ziemlich angesagte Bar in Pontivy, also sehr voll mit lauter Musik und viel Alkohol fliesst dort bis zur Sperrstunde um zwei.
Wir saßen erst im Erdgeschoss, haben dort eine der Schülerinnen, die mit uns nach Mont-Saint-Michel und Saint Malo gefahren ist, getroffen (sie war wirklich, wirklich betrunken :D) und haben die Lage ein wenig abgecheckt. Ich habe erst einen Whiskey-Cola probiert (war aber scheiße, weil der Whiskey hier extrem nach Tequila schmeckt -bäh!) und bin dann auf Heineken umgestiegen.
Oben im ersten Stock (es war mehr eine Galerie) steht ein Billiardtisch und irre bequeme IKEA-Sofas, später haben wir uns dahin verlagert (Vera und Seyma sind gegen zwölf schon wieder zurück gegangen) und die anderen haben eine Runde Billiard gespielt.
Ich habe mich währenddessen mit ein paar Franzosen unterhalten. Sie waren sehr nett und lustig (alle so zwischen 19 und 22, sie studieren in anderen Orten und kommen am Wochenende nach Pontivy, weil ihre Eltern dort wohnen) und wollten, dass wir Samstagabend auch wieder vorbeikommen.
Als die Bar dann wegen der Sperrstunde schloss (es ist mir immernoch unbegreiflich, warum man eine Sperrstunde macht -der Laden war noch rappelvoll! Und die müssen einfach schließen, was für eine Unverschämtheit!), wollten uns Marianne (die Schülerin) überreden, dass wir noch mit in die Nachtbar kommen, aber wir waren alle müde und wollten heim.
Entschuldigung, dass ich solange nichts von mir habe hören lassen. D: Das Internet war kaputt und dann war ich demotiviert. Deshalb jetzt erst die letzten Tage:
Am Abend war ich mit Moritz, Fabian, Vera, Seyma, Natalie und Schnee in der Ze Bar. Das ist eine ziemlich angesagte Bar in Pontivy, also sehr voll mit lauter Musik und viel Alkohol fliesst dort bis zur Sperrstunde um zwei.
Wir saßen erst im Erdgeschoss, haben dort eine der Schülerinnen, die mit uns nach Mont-Saint-Michel und Saint Malo gefahren ist, getroffen (sie war wirklich, wirklich betrunken :D) und haben die Lage ein wenig abgecheckt. Ich habe erst einen Whiskey-Cola probiert (war aber scheiße, weil der Whiskey hier extrem nach Tequila schmeckt -bäh!) und bin dann auf Heineken umgestiegen.
Oben im ersten Stock (es war mehr eine Galerie) steht ein Billiardtisch und irre bequeme IKEA-Sofas, später haben wir uns dahin verlagert (Vera und Seyma sind gegen zwölf schon wieder zurück gegangen) und die anderen haben eine Runde Billiard gespielt.
Ich habe mich währenddessen mit ein paar Franzosen unterhalten. Sie waren sehr nett und lustig (alle so zwischen 19 und 22, sie studieren in anderen Orten und kommen am Wochenende nach Pontivy, weil ihre Eltern dort wohnen) und wollten, dass wir Samstagabend auch wieder vorbeikommen.
Als die Bar dann wegen der Sperrstunde schloss (es ist mir immernoch unbegreiflich, warum man eine Sperrstunde macht -der Laden war noch rappelvoll! Und die müssen einfach schließen, was für eine Unverschämtheit!), wollten uns Marianne (die Schülerin) überreden, dass wir noch mit in die Nachtbar kommen, aber wir waren alle müde und wollten heim.
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Freitag, 1. April 2011
Tag 5
schwarzfahrerin, 21:42h
Heute waren wir im Lycée Jeanne d’Arc – Saint Ivy und haben beim Zubereiten von Meeresfrüchten, Hummer, Krabben und Meeresschnecken zusehen.
Es war sehr... interessant. Ich habe eine britonische Auster probiert (schleimig, fischig und zitronig) und Krabbenfleisch (schmeckt nach Hühnerfrikasee).
Danach haben wir im Schulrestaurante gegessen. Zur Vorspeise gab es Fisch in einer sehr leckeren Sauce. Der Hauptgang bestand aus Hühnchen in einer tollen Currysauce, als Beilage gab es Reis mit Ananas und Rosinen (großartig, sehr, sehr lecker). Als Nachspeise gab es eine Kugel Vanilleeis mit karamellisierten Kirschen und flambierten Mandeln (nicht so besonders lecker).
Nach dem Essen haben wir zwei Englischstunden des Lycées mitgemacht. Der C-Trakt der Schule, in dem wir waren, ist ziemlich ranzig und die Tische und Stühle sehen aus, als stammten sie aus den frühen 80ern, der Putz bröckelt von den Wänden und es ist alles etwas... nun ja, rustikaler.
Die Schüler sprechen ziemlich bescheidenes bis so ziemlich gar kein Englisch (was erwarte ich auch...) und die Kommunikation gestaltete sich als... schwierig.
Der Lehrer war sehr freundlich und lustig, mit ihm haben wir uns später noch ein wenig unterhalten.
Nach den Schulstunden war ich mit Miriam in der "Stadt" unterwegs. Ich habe mir eine wundervolle Kette gekauft mit einer Uhr als Anhänger. Eventuell fotografiere ich sie noch und stelle sie im VZ rein.
Später wollen wir noch ausgehen, da wir morgen "erst" um halb eins losfahren.
Der Rest des Abends folgt.
Bis dahin: Salut!
Es war sehr... interessant. Ich habe eine britonische Auster probiert (schleimig, fischig und zitronig) und Krabbenfleisch (schmeckt nach Hühnerfrikasee).
Danach haben wir im Schulrestaurante gegessen. Zur Vorspeise gab es Fisch in einer sehr leckeren Sauce. Der Hauptgang bestand aus Hühnchen in einer tollen Currysauce, als Beilage gab es Reis mit Ananas und Rosinen (großartig, sehr, sehr lecker). Als Nachspeise gab es eine Kugel Vanilleeis mit karamellisierten Kirschen und flambierten Mandeln (nicht so besonders lecker).
Nach dem Essen haben wir zwei Englischstunden des Lycées mitgemacht. Der C-Trakt der Schule, in dem wir waren, ist ziemlich ranzig und die Tische und Stühle sehen aus, als stammten sie aus den frühen 80ern, der Putz bröckelt von den Wänden und es ist alles etwas... nun ja, rustikaler.
Die Schüler sprechen ziemlich bescheidenes bis so ziemlich gar kein Englisch (was erwarte ich auch...) und die Kommunikation gestaltete sich als... schwierig.
Der Lehrer war sehr freundlich und lustig, mit ihm haben wir uns später noch ein wenig unterhalten.
Nach den Schulstunden war ich mit Miriam in der "Stadt" unterwegs. Ich habe mir eine wundervolle Kette gekauft mit einer Uhr als Anhänger. Eventuell fotografiere ich sie noch und stelle sie im VZ rein.
Später wollen wir noch ausgehen, da wir morgen "erst" um halb eins losfahren.
Der Rest des Abends folgt.
Bis dahin: Salut!
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Donnerstag, 31. März 2011
Tag 4
schwarzfahrerin, 21:46h
Ich habe mich in Mont Saint Michel verliebt!
EInfach wundervoll. *-* Wer Bilder sehen will, muss bei meinvz.de gucken, da werde ich sie demnächst hochladen.
Ansonsten müsst ihr halt warten, bis ich wieder Zuhause bin, und mich dann danach fragen.
Jetzt wird noch schön gefuttert und vielleicht ein Bier getrunken.
Salut!
EInfach wundervoll. *-* Wer Bilder sehen will, muss bei meinvz.de gucken, da werde ich sie demnächst hochladen.
Ansonsten müsst ihr halt warten, bis ich wieder Zuhause bin, und mich dann danach fragen.
Jetzt wird noch schön gefuttert und vielleicht ein Bier getrunken.
Salut!
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Tag 3/4
schwarzfahrerin, 09:59h
Gestern abend war ich noch mit Moritz, Natalie und Sneshana im »Le Bob Pub« (Fabian wollte eigentlich auch mitkommen, aber als er draußen in Jogginghose aufkreuzte und ich eine kleine Auseinandersetzung mit ihm darüber hatte, dass er sich eine andere Hose anziehen solle, weil es mir so peinlich wäre mit ihm ins Pub zu gehen, blieb er lieber im Hotel und war sauer).
Es war eine lustige Runde in einem lauschigen Pub. Und es wurde extrem teuer. Ich habe für Moritz und mich -er zwei Bier, ich eins- (Moritz bekommt erst morgen Geld, deshalb habe ich es ihm ausgelegt) DREIZEHN EURO!! bezahlt.
Als wir dann zurück zum Hotel kamen der Schock: Wir kommen nicht rein!
Zur Erklärung:
Hinter dem eigentlichen Hotel ist auf einem Innenhof der Parkplatz und über diesen Parkplatz kommt man zu dem Nebengebäude, in dem unsere Zimmer sind.
Dieser Parkplatz ist zur Straßenseite hin eingezäunt (um den Rest muss ja kein Zaun, da dort Häuser stehen) und mit einem großen Tor versehen.
Dieses Tor ist nachts abgeschlossen, aber laut Rezeption haben wir einen Schlüßel, mit dem wir das Tor aufschließen können.
Haben wir nicht.
Und im Hotel ist nachts auch niemand.
Also sind wir um das Hotel geschlichen, haben an Kirsten's, Tatjana's, und Kimberly's Jalousien geklopft (ihnen damit einen halben Herzinfarkt beschert) und sind dann dort durch's Fenster geklettert.
Heute dann hieß es früh aufstehen. In zwanzig Minuten geht es mit dem Bus los.
Zwei Stunden Fahrt zu einer Piratenstadt und von da aus weiter in eine Militärstadt (ich hab die Namen vergessen).
Nachdem ich gestern Nacht nicht schlafen konnte, weil ich einen leichten Anflug von Heimweh hatte, bin ich über die zwei Stunden Fahrt ziemlich froh.
Später dann mehr über die Städte.
Salut!
Es war eine lustige Runde in einem lauschigen Pub. Und es wurde extrem teuer. Ich habe für Moritz und mich -er zwei Bier, ich eins- (Moritz bekommt erst morgen Geld, deshalb habe ich es ihm ausgelegt) DREIZEHN EURO!! bezahlt.
Als wir dann zurück zum Hotel kamen der Schock: Wir kommen nicht rein!
Zur Erklärung:
Hinter dem eigentlichen Hotel ist auf einem Innenhof der Parkplatz und über diesen Parkplatz kommt man zu dem Nebengebäude, in dem unsere Zimmer sind.
Dieser Parkplatz ist zur Straßenseite hin eingezäunt (um den Rest muss ja kein Zaun, da dort Häuser stehen) und mit einem großen Tor versehen.
Dieses Tor ist nachts abgeschlossen, aber laut Rezeption haben wir einen Schlüßel, mit dem wir das Tor aufschließen können.
Haben wir nicht.
Und im Hotel ist nachts auch niemand.
Also sind wir um das Hotel geschlichen, haben an Kirsten's, Tatjana's, und Kimberly's Jalousien geklopft (ihnen damit einen halben Herzinfarkt beschert) und sind dann dort durch's Fenster geklettert.
Heute dann hieß es früh aufstehen. In zwanzig Minuten geht es mit dem Bus los.
Zwei Stunden Fahrt zu einer Piratenstadt und von da aus weiter in eine Militärstadt (ich hab die Namen vergessen).
Nachdem ich gestern Nacht nicht schlafen konnte, weil ich einen leichten Anflug von Heimweh hatte, bin ich über die zwei Stunden Fahrt ziemlich froh.
Später dann mehr über die Städte.
Salut!
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