Donnerstag, 31. März 2011
Tag 3/4
schwarzfahrerin, 09:59h
Gestern abend war ich noch mit Moritz, Natalie und Sneshana im »Le Bob Pub« (Fabian wollte eigentlich auch mitkommen, aber als er draußen in Jogginghose aufkreuzte und ich eine kleine Auseinandersetzung mit ihm darüber hatte, dass er sich eine andere Hose anziehen solle, weil es mir so peinlich wäre mit ihm ins Pub zu gehen, blieb er lieber im Hotel und war sauer).
Es war eine lustige Runde in einem lauschigen Pub. Und es wurde extrem teuer. Ich habe für Moritz und mich -er zwei Bier, ich eins- (Moritz bekommt erst morgen Geld, deshalb habe ich es ihm ausgelegt) DREIZEHN EURO!! bezahlt.
Als wir dann zurück zum Hotel kamen der Schock: Wir kommen nicht rein!
Zur Erklärung:
Hinter dem eigentlichen Hotel ist auf einem Innenhof der Parkplatz und über diesen Parkplatz kommt man zu dem Nebengebäude, in dem unsere Zimmer sind.
Dieser Parkplatz ist zur Straßenseite hin eingezäunt (um den Rest muss ja kein Zaun, da dort Häuser stehen) und mit einem großen Tor versehen.
Dieses Tor ist nachts abgeschlossen, aber laut Rezeption haben wir einen Schlüßel, mit dem wir das Tor aufschließen können.
Haben wir nicht.
Und im Hotel ist nachts auch niemand.
Also sind wir um das Hotel geschlichen, haben an Kirsten's, Tatjana's, und Kimberly's Jalousien geklopft (ihnen damit einen halben Herzinfarkt beschert) und sind dann dort durch's Fenster geklettert.
Heute dann hieß es früh aufstehen. In zwanzig Minuten geht es mit dem Bus los.
Zwei Stunden Fahrt zu einer Piratenstadt und von da aus weiter in eine Militärstadt (ich hab die Namen vergessen).
Nachdem ich gestern Nacht nicht schlafen konnte, weil ich einen leichten Anflug von Heimweh hatte, bin ich über die zwei Stunden Fahrt ziemlich froh.
Später dann mehr über die Städte.
Salut!
Es war eine lustige Runde in einem lauschigen Pub. Und es wurde extrem teuer. Ich habe für Moritz und mich -er zwei Bier, ich eins- (Moritz bekommt erst morgen Geld, deshalb habe ich es ihm ausgelegt) DREIZEHN EURO!! bezahlt.
Als wir dann zurück zum Hotel kamen der Schock: Wir kommen nicht rein!
Zur Erklärung:
Hinter dem eigentlichen Hotel ist auf einem Innenhof der Parkplatz und über diesen Parkplatz kommt man zu dem Nebengebäude, in dem unsere Zimmer sind.
Dieser Parkplatz ist zur Straßenseite hin eingezäunt (um den Rest muss ja kein Zaun, da dort Häuser stehen) und mit einem großen Tor versehen.
Dieses Tor ist nachts abgeschlossen, aber laut Rezeption haben wir einen Schlüßel, mit dem wir das Tor aufschließen können.
Haben wir nicht.
Und im Hotel ist nachts auch niemand.
Also sind wir um das Hotel geschlichen, haben an Kirsten's, Tatjana's, und Kimberly's Jalousien geklopft (ihnen damit einen halben Herzinfarkt beschert) und sind dann dort durch's Fenster geklettert.
Heute dann hieß es früh aufstehen. In zwanzig Minuten geht es mit dem Bus los.
Zwei Stunden Fahrt zu einer Piratenstadt und von da aus weiter in eine Militärstadt (ich hab die Namen vergessen).
Nachdem ich gestern Nacht nicht schlafen konnte, weil ich einen leichten Anflug von Heimweh hatte, bin ich über die zwei Stunden Fahrt ziemlich froh.
Später dann mehr über die Städte.
Salut!
... comment