Freitag, 1. April 2011
Tag 5
schwarzfahrerin, 21:42h
Heute waren wir im Lycée Jeanne d’Arc – Saint Ivy und haben beim Zubereiten von Meeresfrüchten, Hummer, Krabben und Meeresschnecken zusehen.
Es war sehr... interessant. Ich habe eine britonische Auster probiert (schleimig, fischig und zitronig) und Krabbenfleisch (schmeckt nach Hühnerfrikasee).
Danach haben wir im Schulrestaurante gegessen. Zur Vorspeise gab es Fisch in einer sehr leckeren Sauce. Der Hauptgang bestand aus Hühnchen in einer tollen Currysauce, als Beilage gab es Reis mit Ananas und Rosinen (großartig, sehr, sehr lecker). Als Nachspeise gab es eine Kugel Vanilleeis mit karamellisierten Kirschen und flambierten Mandeln (nicht so besonders lecker).
Nach dem Essen haben wir zwei Englischstunden des Lycées mitgemacht. Der C-Trakt der Schule, in dem wir waren, ist ziemlich ranzig und die Tische und Stühle sehen aus, als stammten sie aus den frühen 80ern, der Putz bröckelt von den Wänden und es ist alles etwas... nun ja, rustikaler.
Die Schüler sprechen ziemlich bescheidenes bis so ziemlich gar kein Englisch (was erwarte ich auch...) und die Kommunikation gestaltete sich als... schwierig.
Der Lehrer war sehr freundlich und lustig, mit ihm haben wir uns später noch ein wenig unterhalten.
Nach den Schulstunden war ich mit Miriam in der "Stadt" unterwegs. Ich habe mir eine wundervolle Kette gekauft mit einer Uhr als Anhänger. Eventuell fotografiere ich sie noch und stelle sie im VZ rein.
Später wollen wir noch ausgehen, da wir morgen "erst" um halb eins losfahren.
Der Rest des Abends folgt.
Bis dahin: Salut!
Es war sehr... interessant. Ich habe eine britonische Auster probiert (schleimig, fischig und zitronig) und Krabbenfleisch (schmeckt nach Hühnerfrikasee).
Danach haben wir im Schulrestaurante gegessen. Zur Vorspeise gab es Fisch in einer sehr leckeren Sauce. Der Hauptgang bestand aus Hühnchen in einer tollen Currysauce, als Beilage gab es Reis mit Ananas und Rosinen (großartig, sehr, sehr lecker). Als Nachspeise gab es eine Kugel Vanilleeis mit karamellisierten Kirschen und flambierten Mandeln (nicht so besonders lecker).
Nach dem Essen haben wir zwei Englischstunden des Lycées mitgemacht. Der C-Trakt der Schule, in dem wir waren, ist ziemlich ranzig und die Tische und Stühle sehen aus, als stammten sie aus den frühen 80ern, der Putz bröckelt von den Wänden und es ist alles etwas... nun ja, rustikaler.
Die Schüler sprechen ziemlich bescheidenes bis so ziemlich gar kein Englisch (was erwarte ich auch...) und die Kommunikation gestaltete sich als... schwierig.
Der Lehrer war sehr freundlich und lustig, mit ihm haben wir uns später noch ein wenig unterhalten.
Nach den Schulstunden war ich mit Miriam in der "Stadt" unterwegs. Ich habe mir eine wundervolle Kette gekauft mit einer Uhr als Anhänger. Eventuell fotografiere ich sie noch und stelle sie im VZ rein.
Später wollen wir noch ausgehen, da wir morgen "erst" um halb eins losfahren.
Der Rest des Abends folgt.
Bis dahin: Salut!
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