Dienstag, 5. April 2011
Tag 5
schwarzfahrerin, 19:56h
Erstmal:
Entschuldigung, dass ich solange nichts von mir habe hören lassen. D: Das Internet war kaputt und dann war ich demotiviert. Deshalb jetzt erst die letzten Tage:
Am Abend war ich mit Moritz, Fabian, Vera, Seyma, Natalie und Schnee in der Ze Bar. Das ist eine ziemlich angesagte Bar in Pontivy, also sehr voll mit lauter Musik und viel Alkohol fliesst dort bis zur Sperrstunde um zwei.
Wir saßen erst im Erdgeschoss, haben dort eine der Schülerinnen, die mit uns nach Mont-Saint-Michel und Saint Malo gefahren ist, getroffen (sie war wirklich, wirklich betrunken :D) und haben die Lage ein wenig abgecheckt. Ich habe erst einen Whiskey-Cola probiert (war aber scheiße, weil der Whiskey hier extrem nach Tequila schmeckt -bäh!) und bin dann auf Heineken umgestiegen.
Oben im ersten Stock (es war mehr eine Galerie) steht ein Billiardtisch und irre bequeme IKEA-Sofas, später haben wir uns dahin verlagert (Vera und Seyma sind gegen zwölf schon wieder zurück gegangen) und die anderen haben eine Runde Billiard gespielt.
Ich habe mich währenddessen mit ein paar Franzosen unterhalten. Sie waren sehr nett und lustig (alle so zwischen 19 und 22, sie studieren in anderen Orten und kommen am Wochenende nach Pontivy, weil ihre Eltern dort wohnen) und wollten, dass wir Samstagabend auch wieder vorbeikommen.
Als die Bar dann wegen der Sperrstunde schloss (es ist mir immernoch unbegreiflich, warum man eine Sperrstunde macht -der Laden war noch rappelvoll! Und die müssen einfach schließen, was für eine Unverschämtheit!), wollten uns Marianne (die Schülerin) überreden, dass wir noch mit in die Nachtbar kommen, aber wir waren alle müde und wollten heim.
Entschuldigung, dass ich solange nichts von mir habe hören lassen. D: Das Internet war kaputt und dann war ich demotiviert. Deshalb jetzt erst die letzten Tage:
Am Abend war ich mit Moritz, Fabian, Vera, Seyma, Natalie und Schnee in der Ze Bar. Das ist eine ziemlich angesagte Bar in Pontivy, also sehr voll mit lauter Musik und viel Alkohol fliesst dort bis zur Sperrstunde um zwei.
Wir saßen erst im Erdgeschoss, haben dort eine der Schülerinnen, die mit uns nach Mont-Saint-Michel und Saint Malo gefahren ist, getroffen (sie war wirklich, wirklich betrunken :D) und haben die Lage ein wenig abgecheckt. Ich habe erst einen Whiskey-Cola probiert (war aber scheiße, weil der Whiskey hier extrem nach Tequila schmeckt -bäh!) und bin dann auf Heineken umgestiegen.
Oben im ersten Stock (es war mehr eine Galerie) steht ein Billiardtisch und irre bequeme IKEA-Sofas, später haben wir uns dahin verlagert (Vera und Seyma sind gegen zwölf schon wieder zurück gegangen) und die anderen haben eine Runde Billiard gespielt.
Ich habe mich währenddessen mit ein paar Franzosen unterhalten. Sie waren sehr nett und lustig (alle so zwischen 19 und 22, sie studieren in anderen Orten und kommen am Wochenende nach Pontivy, weil ihre Eltern dort wohnen) und wollten, dass wir Samstagabend auch wieder vorbeikommen.
Als die Bar dann wegen der Sperrstunde schloss (es ist mir immernoch unbegreiflich, warum man eine Sperrstunde macht -der Laden war noch rappelvoll! Und die müssen einfach schließen, was für eine Unverschämtheit!), wollten uns Marianne (die Schülerin) überreden, dass wir noch mit in die Nachtbar kommen, aber wir waren alle müde und wollten heim.
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